Immer im Urlaub

So, hoffentlich gut ins neue Jahr gerutscht? Ich habe den ganzen “Fröhliches, neues Jahr!”-Trubel ja eigentlich ganz prima überstanden - bis auf ein paar Kleinigkeiten:

Ich bin wiedermal erkältet - passiert mir ständig, wenn ich Urlaub habe. Und: ich habe es geschafft, dass ich einen Zahn gespalten bekommen habe - Erdnüsse sind eben doch nicht jedermanns Sache…
Jetzt kann ich den Zahn zwar auseinanderklappen, doch hängt der noch immer im Zahnfleisch - und das tut höllisch weh, wenn ich daran ziehe :’(

Nebenbei habe ich natürlich ein paar Bilder zu Silvester gemacht:

Silvester

Silvester

Silvester

Silvester

Silvester

Silvester

Silvester

Silvester

Silvester

Silvester

Silvester

Silvester

Silvester

Zusätzlich zu den “normalen” Langzeitbelichtungen habe ich mich wieder mit HDR versucht:

Silvester HDR

Wer weiter im “Archiv” stöbern möchte, kann dies gerne auf mirror.all-this-blame.net tun ;-)

Clear Screen (OS-abhängig)

Just for archive:

#include <cstdlib>

void clearScreen()
{
    #if defined(WIN32) || defined(__WIN32__)
        system("cls");
    #elif defined(linux) || defined(__linux__)
        system("clear");
    #else
        #error "Unsupported operating system"
    #endif
}

int main()
{
    clearScreen();
}

Kaum zu glauben, aber wahr: ich habe sehr lange an diesem Snippet herumgetüftelt (ich wusste erst nicht, wo ich meine kleinen Testprogramme programmieren sollte: direkt am Server (GNU/Linux), oder lieber am Laptop (Windows). Ich habe mich letztendlich für den Server entschieden, denn dort ist bereits ein Compiler vorhanden :-p

Für den Fall, dass den Code jemand verwenden will, sei gesagt: er ist nicht vollständig! (iostream, namespace…)

Ziemlich schwer

Ich habe mich neulich wieder mal an den PC gesetzt und habe versucht, ein kleines Programm in C++ zu schreiben. Eigentlich wollte ich nur mal sehen, was ich alles noch kann, doch leider scheinen mir die Informatikstunden in der HTL Innsbruck relativ überflüssig gewesen zu sein…

Ohne etwas Recherche*) hätte ich das Programm - das dir im Übrigen nur die Dateigröße einer als Argument mitgegebenen Datei anzeigt - niemals zustande gebracht.

Hier der Code:

#include <iostream>
#include <fstream>
using namespace std;

int main(int argc, char * argv[])
{
    long begin,end;
    fstream theFile (argv[1], ios::in);
    begin = theFile.tellg();
    theFile.seekg (0, ios::end);
    end = theFile.tellg();
    theFile.close();

    cout << "size of file \"" << argv[1] << "\": ";
    cout << (end-begin) << " bytes (";
    cout << (end-begin)/1024 << " kilobytes)" << endl;
    return 0;
}

Das Ganze sieht dann so in Aktion aus:

user@all-this-blame ~ $ ./test /etc/fstab
size of file "/etc/fstab": 260 bytes (0 kilobytes)

oder so:

user@all-this-blame ~ $ ./test /www/fun/eso.tar.bz2
size of file "/www/fun/eso.tar.bz2": 70013185 bytes (68372 kilobytes)

Es ist jetzt klar, dass hier die übergebenen Parameter nicht überprüft werden und einfach so - wie sie eben sind - in den Programmcode fließen - Sicherheitsrisiko hin oder her…

Im Grunde bin ich froh, dass ich den einfachen Teil hier verstanden habe - jetzt muss ich ihn mir nur noch merken ;-)

Ich habe mich auch schon gefragt, ob ich vielleicht noch etwas in Assembler schreiben kann, aber den Test werde ich mir wohl lieber sparen *gg*

*)
1) http://courses.cs.vt.edu/~cs2604/fall00/binio.html
2) http://www.cplusplus.com
3) http://tutorial.schornboeck.net/inhalt.htm

Der Schnee muss weg!

Ich habe langsam die Schnauze voll. Der Wetterbericht meldet strahlende Sonne - die Realität sieht aber leider schon fast bemitleidend aus…

Überall liegt dieser schwarze, dreckige Schnee; auf den Straßen sammeln sich von den Hängen gelöste Schneemassen und wir müssen mit dem Auto Slalom fahren…

Junge, ich will gar nicht wissen, wie es momentan in Osttirol aussieht…

Panorama Thumbnail

Ausgefuchster Schweinehund

Rischtisch - das bin ich!

Hab mir nämlich am 5. Dezember einen Urlaubsantrag ausgefüllt. Das clevere daran: ich nehme 5 Tage frei, kann aber 14 Tage zuhause bleiben ;-)

Wie das geht? Durch die vielen Feiertage geht sich das prima aus. Im Grunde habe ich dann vom 25. Dezember bis zum 6. Jänner frei.

Das richtig, richtig tolle an der ganzen Geschichte kommt aber erst - als einige Mitarbeiter und unser Abteilungsleiter kürzlich über die Urlaube in naher Zukunft sprachen (im Prinzip geht’s da mehr oder weniger um die zwei Fenstertage am 2. und 5. Jänner): er meinte, wir müssen uns die zwei Tage brav aufteilen - keiner würde an beiden Tagen frei bekommen. Er würde es auch nicht zulassen, dass ein Mitarbeiter an beiden Fenstertagen in der Firma sein müsse. Kurze Zeit später, als ich meinen neuen Arbeitsauftrag holen wollte, las ich am “Schwarzen Brett” (das bei uns eine weiße Tafel darstellen soll), dass mein Antrag vom 5. Dezember vom Abteilungsleiter genehmigt und vom Chef selbst bearbeitet wurde. Ich musste lauthals lachen. Tja, “Glück gehabt - du musst einer von den ersten gewesen sein…” meinte der nur noch und gab mir meinen nächsten Auftrag. Ich war recht zufrieden und ging schmunzelnd zu meinem Wagen…

Im Jänner werde ich meinen Antrag für August ausfüllen… ;-)

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